Copymaster3D Flex UV Resin - 1 kg - Light Grey
Experten-Check Ehrliche Einschätzung aus unserem Team
- Sinnvoll für Teile, die sich biegen oder Stöße abfangen sollen – für maßhaltige, steife Funktionsteile bleiben Standard- oder Tough-Resin die bessere Wahl.
- Vor dem Kauf prüfen: Der Drucker muss im Bereich 395–405 nm belichten; die angegebenen 4–12 Sekunden pro Schicht beziehen sich auf Monochrom-Displays.
- Im Alltag einplanen: Waschen mit IPA oder Resin-Reiniger ist Pflicht, das Nachhärten dauert in der UV-Kammer 2–5 Minuten, im Tageslicht bei Bewölkung bis zu 60 Minuten.
Persönliche Beratung von echten Machern aus Tuttlingen.
EAN 5060848215474
Copymaster3D Flex UV Resin 1 kg Light Grey – Drucke, die nachgeben statt brechen
Flexibles UV-Resin für LCD-/MSLA-Drucker mit einer Lichtquelle im Bereich 395–405 nm. Gedacht für Modelle, die sich unter Belastung verformen sollen – etwa Dichtungen, Griffe, Puffer oder Funktionsprototypen mit Federwirkung. Wer bisher an sprödem Standard-Resin gescheitert ist, kann dieses Flex-Resin außerdem beimischen, um die Bruchanfälligkeit zu senken.
Auf einen Blick – Deine Vorteile:
- Flexibel statt spröde: Shore-Härte 65–75 D bei 130 % Bruchdehnung – Teile geben unter Last nach, statt zu splittern (Herstellerangaben).
- Mischbar: Lässt sich mit Standard- oder Tough-Resin kombinieren, um deren Sprödigkeit gezielt zu reduzieren – ohne zweiten Drucker oder Nachbearbeitung.
- Kurze Belichtungszeiten: 4–12 Sekunden pro Schicht auf Monochrom-Displays halten die Druckdauer auch bei hohen Modellen im Rahmen.
- Breite Druckerbasis: Für RGB- und Mono-LCDs im Bereich 395–405 nm – vom älteren Photon bis zu aktuellen Mono-Geräten.
- Maßhaltig und detailtreu: Geringer Materialschrumpf und durchgehende Pigmentierung liefern saubere Kanten und eine seidenmatte Oberfläche.
Belichtung und Nachhärtung
Auf Monochrom-Displays gibt der Hersteller 4–12 Sekunden pro Schicht an; das Nachhärten dauert in der UV-Kammer rund 2–5 Minuten, in direkter Sonne 10–20 Minuten und bei bewölktem Himmel bis zu 60 Minuten. Die Werte sind als Startpunkt gedacht und je nach Drucker und Schichthöhe anzupassen.
Reinigung und Weiterverarbeitung
Flexibles Resin wird mit IPA oder einem speziell für Resin-Druck ausgelegten Reiniger gewaschen, bevor es aushärtet. Für weichere Ergebnisse oder weniger sprödes Standard-Resin lässt sich das Flex-Resin direkt im Tank mit anderen Copymaster3D-Resinen mischen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Passt das Resin zu meinem Drucker?
Es ist für Resin-Drucker mit einer Wellenlänge von 395–405 nm ausgelegt und funktioniert sowohl auf RGB- als auch auf Monochrom-LCDs. Der Hersteller nennt unter anderem Anycubic, Creality 3D, Phrozen, Zortrax, Uniz und Photocentric.
Wird der Druck am Ende gummiweich?
Nein. Mit 65–75 D liegt die Shore-Härte im festen Bereich; die Flexibilität zeigt sich vor allem darin, dass sich Teile verformen können, statt zu brechen – laut Datenblatt bei 130 % Bruchdehnung.
Kann ich es mit anderen Resinen mischen?
Ja, das Mischen mit Standard- oder Tough-Resin ist ausdrücklich vorgesehen, um deren Sprödigkeit zu verringern. Belichtungszeiten müssen bei Mischungen neu eingetestet werden.
Wie reinige ich die Drucke?
Mit Isopropanol (IPA) oder einem Resin-Reiniger, anschließend nachhärten. Ungehärtetes Resin gehört nicht in den Abfluss.
Technische Daten
Datenblatt · HerstellerangabenPhysisch & Gehäuse
| Gewicht | 1218 g |
|---|
Garantie & Gewährleistung
Hersteller- und Sicherheitsinformationen (GPSR)
LE67 3RL Coalville
UKsales@copymaster3d.com
211 24 Malmöinfo@3dprima.com+46 40 684 97 90Kontaktformular
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